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Warum Tiere nicht auf den Gabentisch gehören

An Weihnachten, dem Fest der Familie und der Geschenke, besteht das allgemeine Bestreben vor Allem darin, die Kinder grlücklich zu machen. Dem oft und in entsprechender Tonlage geäußerten Wunsch nach einem Haustier wird dann gern mal nachgegeben. Vielfach sogar ohne an die Folgen zu denken, die durch die Aufnahme eines Tieres in die Familie entstehen.

Den Beteuerungen des Kindes, alle mit dem Halten des Tieres anfallenden Aufgaben und Pflichten zu übernehmen, wird allzu gern Glauben geschenkt. Oftmals sieht die Realität nach dem Fest dann ganz anders aus. Wenn nämlich nach den Ferien der Alltag mit dem täglichen Gang zur Schule und den anschließend noch zu bewältigenden Hausaufgaben wieder eingekehrt ist, lässt die Freude an den Aufgaben und Pflichten merklich nach. Und wo bleibt es wieder einmal hängen ? Bei den Eltern, denn die sind schlussendlich nach dem Gesetz für das Wohl des Tieres verantwortlich.

Führt man sich einmal vor Augen was es für ein Tier bedeutet zu einer Zeit in ein neues Zuhause gebracht zu werden, die von Hektik und Anspannung vor dem Fest geprägt ist, und die Unruhe überall zu spüren ist, erkennen wir dass so etwas für uns Menschen kaum nachvollziehbar ist. Wir haben uns größtenteils im Laufe unseres Lebens an diese Zeit gewöhnt und gehen entsprechend damit um.

Was es für ein Tier bedeutet, kurz vor dem Fest, oder sogar noch an Heiligabend abgeholt und anschließend herumgereicht betüdelt und von völlig fremden Individuen geknuddelt zu werden, kann sich wohl nicht nur ein sensibler Mensch ausmalen. Und das geht die nächsten Tage noch so weiter. Es kommt Besuch, der das neue „Familienmitglied“ ja auch begucken und eventuell noch betatschen will. Eine Woche später geht eventuell die Sylvesterparty los. Lärm und Radau überall, und die neue Familie immer noch wegen der Feierlichkeiten aufgeregt und hektisch. Manchmal liegen dann schon die Nerven blank. Und das alles muss das neue Haustier in den ersten Tagen im neuen Zuhause ertragen.

Was für eine Tortur.

Viel sinnvoller wäre es, den Sprösslingen vor der Anschaffung eines Haustieres erstmal eine vierwöchige Hilfe in einem Tierheim zu verordnen, damit sie wissen was die Haltung eines Tieres an Verpflichtungen und Arbeit mit sich bringt. Noch sinnvoller ist es allerdings, wenn ein Elternteil sich vor der Anschaffung eines Hundes vorübergehend als Gassigänger zusammen mit dem Sprössling betätigt. So lernen Eltern und Kinder, die bisher noch kein Haustier haben, die Bedürfnisse eines Hundes kennen, und können sich so auf die Aufnahme eines Hundes in die Familie vorbereiten. Das Tier kommt dann natürlich nicht zu den hektischen Festtagen ins Haus, sondern erst im neuen Jahr, wenn wieder Normalität eingekehrt ist, und das Tier sich in Ruhe im neuen Zuhause eingewöhnen kann.

In diesem Sinne eine schöne Adventszeit,

   

Kurse + Übungszeiten  

Sobald die Mindestteilnehmerzahl von 5 Teilnehmern erreicht ist, führen wir in den Bereichen der Basisausbildung sowie in den angegebenen Sportar- ten Kurse durch, die jeweils 4 Monate dauern. Sprechen Sie uns an. Die Rufnummern der Übungsleiter finden Sie im Menü "Kontakt".


 

   

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